Ich backe ja eigentlich sehr gerne, vor allem meine geliebten Cupcakes, doch das anschließende Reinigen des Backofens gehört definitiv nicht zu meinen Lieblingsbeschäftigungen. Mit den hilfreichen Tipps dieses Gastbeitrages von Valerio Gestri wird das Reinigen des Backofens in Zukunft jedoch wesentlich einfacher gehen - hoffe ich zumindest ;)! Und damit dieser Beitrag für euch nicht allzu trocken wird, habe ich schnell noch ein paar Bilder meiner Lieblingscupcakes eingefügt.

Hilfreiche Tipps, für einen sauberen Backofen

Backofen reinigen ist fast so schlimm wie Fenster putzen. Wenn man ihn nicht regelmäßig reinigt, bekommt man Flecken oder Eingebranntes nur sehr schlecht wieder sauber. Viele Backöfen machen auch nicht wirklich Lust darauf, diese zu reinigen, da viele Ecken und Kanten das Reinigen des Backofens erschweren. Es gibt aber einfache Hausmittel, mit denen sich das Backofenreinigen erleichtern lässt.


Tipp 1: Den Backofen mit Hausmitteln reinigen

Mit Produkten, die jeder im Haus hat, lässt sich schnell der Backofen reinigen:

· Salz auf den Boden streuen, Backofen auf 50 Grad erhitzen, warten, bis das Salz braun wird, abkühlen lassen, Salz vorsichtig entfernen (nicht kratzen), Backofen mit einem feuchten Tuch wischen
· Aus Backpulver und Wasser eine zähe Masse anrühren und auf die angebrannten Flecken geben, einwirken lassen (20-30 Minuten) und mit einem feuchten Tuch nachwischen
· Mit Rasierschaum angebrannte Flecken einsprühen, einwirken lassen, mit feuchtem Tusch nachwischen
· Waschpulver auf die Flecken streuen, mit feuchtem Küchenpapier abdecken, über Nacht einwirken lassen, am nächsten Tag feucht nachwischen.


Tipp 2: Wasserdampf löst harte Krusten im Backofen

Was mit der Mikrowelle klappt, funktioniert auch im Backofen. Wasserdampf löst verhärteten Schmutz und zugleich kommt der Dampf auch überall hin.
Hierfür stellt man eine backofenfeste Schüssel mit Wasser in den Backofen, erhitzt auf 120-150 Grad und lässt das Wasser im Backofen verdampfen. Sobald das Backrohr ausgekühlt ist, mit einem feuchten Tuch nachwischen.
Um eventuelle Gerüche zu neutralisieren, kann dem Wasser Essig oder Zitronenesaft beigefügt werden. Die Reinigung mit Wasserdampf funktioniert übrigens auch in der Mikrowelle.

Tipp 3: Backmatten schützen den Backofen vor Verschmutzung

Den meisten Schmutz findet man am Boden des Backofens, da doch einiges während des Backens auf den Boden tropft. Wer sich mit einer Backmatte behilft, hat einfach weniger Schmutz am Boden, da die Matte alles auffängt. Bei der Nutzung sollte aber auf die Unterhitze verzichtet werden oder man legt die Matte auf ein Backblech, das unter dem eigenen Gericht eingeschoben wird.


Tipp 4: Mit Soda oder Backpulver werdet ihr hartnäckige Verschmutzungen im Backofen los

Anstelle von Natron oder Backpulver kann auch Soda zum Reinigen des Backofens verwendet werden. Soda ist etwas stärker als Natron oder Backpulver und eignet sich hier etwas besser. Man mischt etwas Sodawasser und sprüht damit die Seitenwände des Backofens ein. Kurz einwirken lassen und mit einem feuchten Lappen nachwischen.
Wer kein Soda zu Hause hat, kann natürlich auch Backpulver verwenden. Dazu wird das Backrohr auf ca. 50 Grad erwärmt. Angefeuchtetes Küchenpapier wird mit Backpulver bestreut und quasi an die Wände "geklebt". Einige Zeit einwirken lassen und dann abwischen.

Reinigt man seinen Backofen regelmäßig, so hat man hier weniger zu tun. Gleich nach dem Backen empfiehlt es sich, eine Tasse mit Wasser (und Zitronensaft) in den Backofen zu stellen. Nachdem das Wasser verdampft ist, wischt man einfach kurz durch.
Wer aber die Zeit und die Lust den Backofen regelmäßig zu reinigen nicht hat, überlässt diese Arbeit einfach einer Reinigungskraft. Auf Helpling gibt es bestimmt eine Putzfrau aus der Nähe, die neben dem Backofen auch die ganze Küche mit putzt.


Eine Putzfrau, die nicht nur den Backofen, sondern gleich die gesamte Küche reinigt, wäre manchmal schon praktisch ;)!
Ich hoffe, euch hat dieser Gastbeitrag gefallen und ihr könnt den einen oder anderen Tipp gebrauchen.

Liebe Grüße und bis bald,




Kooperation / Gastbeitrag: Dieser Beitrag wurde von einem Gastautor erstellt und mit meiner Zustimmung auf meinem Blog White and Vintage veröffentlicht.
Text:  Valerio Gestri
Bilder: White and Vintage

Die besten Ostercupcakes zum Nachbacken.

In der Osterzeit liebe ich es, bunt und farbenfroh zu dekorieren. Da dürfen auch die Osternaschereien ein wenig mehr Farbe abbekommen. Zu Ostern backe ich eigentlich jedes Jahr meine geliebten Cupcakes. Verziert mit Osterhasen, bunten Eiern oder Osterküken, schauen die Ostercupcakes zum Anbeißen süß aus.
Osterkranz aus Naturmaterialien und Kunstblumen selber machen.

So wie der Osterstrauß gehört auch ein Osterkranz zu Ostern unbedingt dazu. Es gibt doch nichts schöneres, als bei einem Frühlingsspaziergang im Wald verschiedenste Naturmaterialien wie Flechten, Moos oder Zweige zu sammeln und diese dann Zuhause zu einem dekorativen Osterkranz zu verarbeiten. Ob hängend an der Türe oder als Deko auf der Kommode, so ein selbst gemachter Osterkranz wirkt einfach wunderschön. Außerdem symbolisiert die Kreisform eines Kranzes den Kreislauf des Lebens sowie die Ewigkeit und Unsterblichkeit, was ja der Grundgedanke des Osterfestes eigentlich ist.

Ostereier mit Aquarellfarben bemalen. Osterstrauß dekorieren.

Bunt, fröhlich und natürlich selbst gemacht, so sollen die Ostereier für meinen diesjährigen Osterstrauß sein. Nach diesem langen, schneereichen Winter habe ich ein großes Verlangen nach frischen, freundlichen Farben. Jedes Jahr zu Ostern probiere ich eine neue Technik aus, um die ausgeblasenen Eier zu bemalen. Dieses Mal habe ich mich für Aquarellfarben in Kombination mit weißer Kreidefarbe entschieden. Die Ostereier waren ruck zuck bemalt und das Ergebnis gefällt mir sehr. Nun schmücken die bunten Eier meinen blühenden Osterstrauß und bringen endlich den Frühling ins Wohnzimmer!
Tischdeko Ideen im Landhausstil in zarten Pastellfarben.

Wenn der Winter endlich seine grauen Schleier ablegt, freuen wir uns alle auf frische Farben und eine Portion Leichtigkeit. Rosa spielt dabei eine ganz besondere Rolle: zart, romantisch und voller Frühlingsgefühle. Für meinen Frühlingskaffeetisch habe ich verschiedene Rosatöne mit Weiß und einem Hauch Grün kombiniert und so eine Tischdeko geschaffen, die gleichzeitig modern, liebevoll und wunderbar saisonal wirkt. Kleine Details wie Schmetterlinge, Federn, Blüten und frische Blumen verleihen dem Arrangement einen verspielten Touch und machen den Tisch zum perfekten Ort für einen gemütlichen Kaffeeklatsch mit lieben Freundinnen.

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