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Vogelhaus aus Saftkarton basteln
 

Aus einem Saftkarton oder aus einer Milchtüte lassen sich tolle DIY-Dekorationen zaubern. So zum Beispiel so ein Vogelhaus. Ob als Dekohaus für den Innenbereich oder als Futterhäuschen für den Garten, so ein Saftkarton-Häuschen sieht wirklich sehr dekorativ aus. Zudem ist es mit wenig Material- und Zeitaufwand einfach herzustellen. Außer einem leeren Saftkarton oder einer Milchtüte benötigt ihr ein paar Eisstäbchen, Sprühlack, ein hübsches Dekoband sowie ein paar getrocknete Blüten. Und schon könnt ihr mit dem Basteln des Vogelhäuschens loslegen!


Magyar Vizsla Welpe - ein treuer Familienhund

Lebhaft, voller Energie, immer was im Schilde führend und doch so verschmust, das ist Joy unsere kleine Magyar Vizsla Hündin. Seit ein paar Wochen lebt sie bei uns und hat alle voll im Griff. Mit ihrem überschäumenden Temperament kommen Moritz, der kleine Chihuahua Rüde und vor allem unsere Katzen noch nicht so ganz klar. Moritz zeigt seine ach so gefährlichen Zähne, wenn Joy wie ein Wirbelwind auf ihn zugestürmt kommt. Die Katzen suchen das Weite und bringen sich auf Kästen oder Bäumen in Sicherheit. Auch die Enten flüchten mit ihren Watschelbeinen, wenn Joy im Anmarsch ist. 

Magyar Vizsla Welpe - ein treuer Familienhund

Magyar Vizsla Welpe - ein treuer Familienhund
Die Enten im Entengehege haben die Flucht ergriffen und sich im Stall versteckt.

Magyar Vizsla Welpe - ein treuer Familienhund

Joy versteht diese panikartige Flucht unserer Tiere absolut nicht. Sie möchte ja nur spielen. Doch irgendwie scheint die Kommunikation zwischen ihr und den anderen Tieren nicht zu klappen. Ganz enttäuscht sitzt sie dann da und versteht die Welt nicht mehr. 

Magyar Vizsla Welpe - ein treuer Familienhund

Magyar Vizsla Welpe - ein treuer Familienhund

Wenn ich im Garten arbeite, ist Joy natürlich immer mit dabei. Alleine bleiben will sie absolut nicht.  Mit ihrem unschuldigen Blick ist sie stets auf der Suche nach irgendetwas Spielbarem.

Magyar Vizsla Welpe - ein treuer Familienhund

Magyar Vizsla Welpe - ein treuer Familienhund

Entweder ist es meine Gießkanne, die beschlagnahmt wird, oder einer meiner Gartenpantoffeln. Irgend einen Gegenstand zum Spielen und Anbeißen findet Joy immer und überall. 

Magyar Vizsla Welpe - ein treuer Familienhund

Magyar Vizsla Welpe - ein treuer Familienhund

Gießkanne und Gartenpantoffeln interessieren Moritz und Quenny wenig. Sie möchten lieber in Ruhe den sonnigen Herbsttag genießen und faul in der Wiese liegen. Doch das geht in Anwesenheit unserer kleinen Joy leider nicht. 

Magyar Vizsla Welpe - ein treuer Familienhund

Magyar Vizsla Welpe - ein treuer Familienhund

Magyar Vizsla Welpe - ein treuer Familienhund

Magyar Vizsla Welpe - ein treuer Familienhund

Magyar Vizsla Welpe - ein treuer Familienhund

Neben Gießkanne und Pantoffeln liebt sie ihren Teddybären über alles. Überall muss er mit. Egal ob zuhause oder auf den Spaziergang - Teddy muss mit! Sogar auf der Pferdekoppel zwischen all den Pferden spielt Joy mit ihrem Lieblingsbären. Unsere alte Cavalier King Charles Hündin versteht das irgendwie gar nicht. Was soll denn an diesem Stoffbären so interessant sein? Essen kann man ihn ja wohl nicht - oder?

Magyar Vizsla Welpe - ein treuer Familienhund

Magyar Vizsla Welpe - ein treuer Familienhund

Magyar Vizsla Welpe - ein treuer Familienhund

Unsere beiden Hunde Moritz und Quenny schauen Joys Treiben am liebsten von der Ferne zu. Hier auf der Bank vor dem Pferdestall sind sie sicher vor dem kleinen Wirbelwind.

Magyar Vizsla Welpe - ein treuer Familienhund

Magyar Vizsla Welpe - ein treuer Familienhund

Unseren ersten größeren Ausflug haben wir auch schon unternommen. Natürlich mit dabei - Joys Teddybär. Ohne den geht ja gar nichts. Ich hoffe nur, dass er nicht irgendwann mal verloren geht!

Magyar Vizsla Welpe - ein treuer Familienhund

Magyar Vizsla Welpe - ein treuer Familienhund

Nach längerem Herumtoben ist Joy doch tatsächlich einmal müde. Da kommt mein Fotorucksack gerade recht. Flugs rein ins Körbchen und Augen zu. Joy schläft - was für ein Wunder!

Magyar Vizsla Welpe - ein treuer Familienhund

Nun kann Moritz endlich in Ruhe die warme Herbstsonne genießen!

Magyar Vizsla Welpe - ein treuer Familienhund

Magyar Vizsla Welpe - ein treuer Familienhund

Wenn Joy sich nicht gerade draußen aufhält, findet sie auch im Haus genug Beschäftigung. Da werden Papierkörbe inspiziert und ausgeleert. Milchtüten in kleinste Teile zerrissen. Langeweile kennt der Magyar Vizsla glaube ich nicht. Es gibt immer was zu tun. So lange Joy sich mit Papiermüll beschäftigt, lasse ich sie gerne walten. Doch wenn sie meine Kissen durch die Gegend schleudert, werde ich schon mal etwas lauter. Beleidigt schaut sie mich dann an und verzieht sich in ihr Körbchen. Aber nur kurz, das nächste Objekt der Begierde wartete ja schon ;)!

Magyar Vizsla Welpe - ein treuer Familienhund

Doch auch ein Magyar Vizsla wird mal müde. Noch im Schlaf wird an der Milchtüte gekaut. Wahrscheinlich träumt sie von der süßen Milch, die sie vor ein paar Wochen noch bei ihrer Hundemama trinken durfte.


Wieso wir uns für einen Magyar Vizsla entschieden haben


Magyar Vizsla Welpe - ein treuer Familienhund

Magyar Vizsla Welpe - ein treuer Familienhund

Der Magyar Vizsla ist ein ungarischer Vorstehhund. Er ist sanftmütig, neugierig,
aufgeweckt und sehr lernwillig. Seine Aufgeschlossenheit, Anhänglichkeit und Sensibilität macht ihn aber auch zum perfekten Familienhund. "Einmal täglich knuddeln" stand in einem Rasseportrait, das ich über Vizsla gelesen habe. Dem kann ich nur zustimmen. Joy liebt es, wenn sie wie ein kleiner Schoßhund in den Arm genommen wird. Wenn ich mit ihr draußen spiele, ist sie immer in meiner Nähe. Auch ohne Leine kann man prima Spaziergänge mit ihr unternehmen. Sie ist immer an meiner Seite. Wenn sie einmal groß ist, würden wir gerne die Ausbildung zum Therapiehund absolvieren. Ich denke, das wäre für sie eine wunderbare Aufgabe, denn sie liebt Menschen über alles. Sogar unser Postbote wird freudig begrüßt, wenn er die Post zustellt.

Magyar Vizsla Welpe - ein treuer Familienhund

Joy, das kleine Magyar Vizsla Mädchen hat Leben in unser Haus gebracht. Wir freuen uns sehr, dass sie nun bei uns ist und würden sie um alles in der Welt nicht mehr hergeben!

Liebste Grüße von mir und meinen süßen Fellnasen!




Weihnachtskekse versüßen uns Menschen die Vorweihnachtszeit und stimmen uns auf das Fest der Liebe ein. Aber auch unsere vierbeinigen Freunde, die Hunde, freuen sich über weihnachtliche Hundeleckerlies. Besonders gut schmecken die Hundeleckerlies, wenn sie von Frauchen selbst gebacken werden. Lauter gesunde Zutaten wie, Haferflocken, Äpfel, Bananen und Joghurt habe ich für meine Leckerlies verwendet. Denn auch Naschereien wie Leckerlies sollten gesund und abwechslungsreich sein, damit unsere Vierbeiner fit und gesund bleiben. Da alle verwendeten Zutaten rein vegetarisch sind, können diese Leckerlies auch an Nagetiere oder Pferde verfüttert werden.

Waren es in den letzten Jahren hauptsächlich Staudenbeete und Rosen, die meinen Garten schmückten,
so halten mittlerweile immer mehr Wildblumen Einzug in mein grünes Naturparadies. Rosen, Hortensien sowie viele weitere Stauden harmonieren wunderbar mit Wildblumen wie Skabiosen, Kornblumen oder Steinkraut. Die wilden Schönheiten lockern eintönige Blumenbeete auf und bringen Leben sowie Farbenvielfalt in den Garten. Doch nicht nur die Pflanzenwelt hat sich in den letzten Jahren in meinem Garten verändert, auch was die Pflege anbelangt, fand ein Umdenken statt. Auf chemische Dünger, sowie Pestizide verzichte ich mittlerweile komplett. Zum Düngen verwende ich sehr gerne Brennesselsud und kompostierten Pferdemist. Schnecken werden einfach eingesammelt und an einem anderen Ort, an dem sie keinen Schaden anrichten können, wieder freigelassen. Seit ich kein Spritzmittel mehr gegen Läuse verwende, ist die Marienkäfer-Population in meinem Garten deutlich gewachsen. Ein ökologischer, naturnaher Garten macht einfach viel mehr Spaß und trägt zum Schutz unserer Umwelt bei.

Vor ein paar Wochen habe ich euch Bilder von den kleinen Berner Sennenhund Welpen unserer Nachbarn gezeigt. Neun kerngesunde, prächtige Welpen hat die Berner Sennenhündin Rosi zur Welt gebracht. Wie versprochen, habe ich nochmals ein paar Bildern von den Kleinen gemacht. Mittlerweile sind aus den kleinen, handgroßen Hundebabys, knuffige, lebhafte Wollknäuel geworden. Arnold, Albert, Adele, Agnes, Axel, Achim, Alfons, August und Annelie - so heißen die kleinen Racker - halten ihre Züchterin ganz schön auf Trab. Sogar einen Familienausflug auf die Alm haben die Welpen, samt Hundemama natürlich, bereits unternommen und super gemeistert.

SNOOPY auf Urlaubsreise

in , , , by white and vintage, 19:30
Nach meinem letzten Hundepost - übrigens vielen herzlichen Dank für eure lieben Kommentare, es hat mich sehr gefreut, dass ihr so viel Spaß und Freude an den kleinen Wollknäueln hattet (Fortsetzung folgt bestimmt) - gibt es nun noch einmal Tierisches auf meinem Blog zu sehen, denn letzte Woche ist der kleine SNOOPY nun endlich bei uns in Westösterreich angekommen. Zuvor war er zu Besuch bei Sonja und Charly.  Seine Reise ging quer durch ganz Deutschland und Österreich. Begonnen hat Snoopys Reise bei Emma und Lotte in Deutschland. HIER könnt ihr alle bisherigen Reiseberichte nachlesen.







Unsere beiden Fellnasen Quenny und Moritz waren ganz aufgeregt, als ich das Päckchen, in dem Snoopy sich befand, ins Haus brachte. Neugierig schnüffelten sie am Karton. Ich glaube, Quenny und Moritz rochen, dass etwas ganz Besonderes sich in diesem Karton befand. Unsere alte Cavalier-Dame begrüßte den kleinen Urlaubsgast gleich mit einem Küsschen <3! Ich glaube, Moritz war schon richtig eifersüchtig :)!


Die liebe Sonja hat sooo viele leckere Sachen mit eingepackt! Auch für mich war was Süßes, ein wunderschönes Herz aus Holz und eine liebe Karte dabei. Danke, liebe Sonja, wir haben uns sehr über deine Geschenke gefreut!
Da der kleine Snoopy bereits mehrere Wochen unterwegs war, dachte ich mir, ich gönne ihm eine kleine Pause und wir backen zusammen Hundeleckerlis. Quenny und Moritz waren von dieser Idee natürlich gleich hellauf begeistert. Denn für Leckerlis machen die beiden so gut wie alles.


Schnell mal nachgeschaut, was alles an Vorräten vorhanden ist und schon geht es los mit dem Rühren, Kneten und Backen der Leckerlis!
Snoopys neugierige Blicke verfolgen gespannt das "Backgeschehen". Auch Quenny und klein Moritz können es kaum erwarten, bis die Leckerlis endlich fertig sind.





Mmmh, wie das duftet. Wie frisch gebackene Kekse. Klein Moritz schaut schon etwas skeptisch - müssen wir diese Leckerlis wirklich mit diesem kleinen Racker teilen?



Das Rezept für unsere Hundekekse geben wir gerne an euch weiter. Da es sich hier um vegetarische Kekse handelt, können diese auch an Nager oder Pferde verfüttert werden.

REZEPT FÜR HUNDEKEKSE:

Ihr braucht:

  • 200g Mehl
  • 50g Haferflocken
  • etwa Wasser
  • 1EL Olivenöl
  • 1 Karotte
  • 2 Eier
  • 4 EL Topfen
Zuerst vermischt ihr alle Zutaten und rührt diese zu einem geschmeidigen Teig. Mit einem Löffel gebt ihr nun kleine Häufchen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech. Einen Teil der Kekse habe ich mit kleinen, getrockneten Fleischklümpchen verziert. Denn ganz ohne Fleisch schmecken Hundeleckerlis eben nur halb so gut. Ich kenne ja meine Schleckermäuler :)! Bei 180 Grad Heißluft die Hundekekse goldbraun backen.


Snoopy scheinen die Leckerlis zu schmecken!

Ob ich auch eines abbekomme?



Quenny läuft schon das Wasser im Munde zusammen!


Klein Moritz, unser Frechdachs, versucht mit allen Mitteln an die Leckerlis heranzukommen.



Ich glaube unseren drei Vierbeinern scheinen die Kekse zu schmecken :)! Natürlich bekommt Snoopy ein paar Hundekekse mit auf seine weitere Reise. Auch für sein neues Gastfrauchen haben wir ein paar typisch österreichische Bonbons eingepackt.



Ich hoffe, Snoopy hatte eine schöne Zeit bei uns in Österreich. Nun muss er aber sein Köfferchen wieder packen, denn seine Reise geht weiter. Wohin, das verrate ich euch noch nicht. Vielleicht wollt auch ihr Snoopy bei euch zu Hause für eine Woche aufnehmen. Wenn ihr Lust dazu habt, meldet euch einfach bei Emma und Lotte. Die freuen sich sehr, wenn Snoopy noch ein Weile die weite, große Welt entdecken darf. Um so mehr hat er dann bei seinem Frauchen zu erzählen :)!



Liebe Grüße von mir und den Fellnasen,





WELPENGLÜCK hoch neun

in , , by white and vintage, 14:09

Hallo ihr Lieben,

heute gibt es mal keine Deko und auch kein DIY auf meinem Blog zu sehen, sondern kleine, knuffige Wollknäuel. Unsere lieben Nachbarn und Freunde haben nämlich das erste Mal Welpen bekommen. Ihre Berner Sennenhündin ROSI hat vor ca. zwei Wochen neun kerngesunde, wunderschöne Welpen zur Welt gebracht. Nach 63 Tagen Tragzeit ist Rosi nun stolze Hundemama von drei Mädchen und sechs Buben. Für mich war es das erste Mal, dass ich so kleine Welpen zu sehen bekam. Die Freude meinerseits war groß, solche kleine Wonneproppen fotografieren zu dürfen!



 Ist es nicht süß, dieses kleine, unschuldige Wesen, wie es sich in das weiche, warme Fell kuschelt? Noch sind die Augen geschlossen, doch schon in ca. zwei Wochen können die Hundebabys sehen und hören. 



Stolz beschnuppert die Hundemama eines ihrer Babys. Kaum zu glauben, dass dieser kleine Kerl einmal so groß wie seine Mama wird. Berner Sennenhunde erreichen eine Schulterhöhe von bis zu 70 cm und ein stattliches Gewicht zwischen 40 und 60 kg.





Kann man so einem treuen, unschuldigen Blick widerstehen? Berner Sennenhunde sind sehr gutmütige, anhängliche und treue Familienhunde. Deshalb ist es auch sehr wichtig, dass die Hunde innerhalb der Familie gut integriert werden. Auf Grund ihres ausgeprägten Wachtriebes und ihrer Furchtlosigkeit sind sie aber auch als Hofhunde sehr geeignet.




Gleich nach der Geburt werden die Welpen abgewogen und mit einem farbigen Halsbändchen markiert, damit der Züchter auch die Welpen auseinanderhalten kann. Die erste Zeit wird das Gewicht der Babys täglich kontrolliert. Nach 10 Tagen sollte sich das Gewicht schon verdoppelt haben.


  

So wie alle Babys, schlafen auch Hundebabys die ersten 14 Tage sehr viel. Da die Welpen ihre Körpertemperatur noch nicht selbst regulieren können, sollte der Züchter darauf achten, dass die Raumtemperatur so um die 21 Grad beträgt. An kühleren Tagen kann auch eine Infrarotlampe die nötige Wärme spenden.




Alle zwei bis drei Stunden trinken die Welpen bei ihrer Mutter die nahrhafte Milch. Körperlich schwächere Welpen werden vom Züchter öfters angelegt. Das Abwägen vor- und nach dem Trinken zeigt dem Züchter, ob die Kleinen auch wirklich getrunken haben. Bei neun Welpen kann schnell einmal passieren, dass einer zu kurz kommt und keine Milch erwischt. Zugefüttert wird erst so ab der vierten Lebenswoche. Neulich durfte ich beim Anlegen (Säugen) der Welpen zusehen. Es war so niedlich anzusehen, wie die hungrigen Hundebabys nach den Zitzen der Mutter suchten und dabei quiekende Laute von sich gaben. Immer wieder kugelte ein Welpe über den anderen drüber. Mit dem Laufen klappt es ja noch nicht ganz so gut.



Am Anfang sind Nasen, Pfoten und Mäulchen der Welpen rosa, da die Pigmentierung noch nicht abgeschlossen ist. 




Namen haben die kleinen Racker auch schon bekommen, und zwar alle mit dem Anfangsbuchstaben "A", da dies der erste selbst gezogene Wurf der Züchterin ist. Der nächste Wurf wäre dann der "B"-Wurf und so weiter.




Eng aneinander gekuschelt in einem Korb geht’s ab zur Kontrolle zum Tierarzt. Auch das muss sein.




Wie die Welpen sich weiterentwickeln, wachsen und gedeihen, zeige ich euch dann in ein paar Wochen. Dann wird es so richtig spannend, wenn die kleinen Rabauken beginnen, außerhalb ihrer Wurfkiste, die Welt zu entdecken.
Ich freue mich schon riesig, neue Bilder von den Kleinen zu machen und sie euch dann zu zeigen. Ich hoffe, ihr seid dann wieder mit dabei.

In diesem Sinne ganz liebe Grüße von Hundemama Rosi, den neun Hundebabys und mir,

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