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Waren es in den letzten Jahren hauptsächlich Staudenbeete und Rosen, die meinen Garten schmückten,
so halten mittlerweile immer mehr Wildblumen Einzug in mein grünes Naturparadies. Rosen, Hortensien sowie viele weitere Stauden harmonieren wunderbar mit Wildblumen wie Skabiosen, Kornblumen oder Steinkraut. Die wilden Schönheiten lockern eintönige Blumenbeete auf und bringen Leben sowie Farbenvielfalt in den Garten. Doch nicht nur die Pflanzenwelt hat sich in den letzten Jahren in meinem Garten verändert, auch was die Pflege anbelangt, fand ein Umdenken statt. Auf chemische Dünger, sowie Pestizide verzichte ich mittlerweile komplett. Zum Düngen verwende ich sehr gerne Brennesselsud und kompostierten Pferdemist. Schnecken werden einfach eingesammelt und an einem anderen Ort, an dem sie keinen Schaden anrichten können, wieder freigelassen. Seit ich kein Spritzmittel mehr gegen Läuse verwende, ist die Marienkäfer-Population in meinem Garten deutlich gewachsen. Ein ökologischer, naturnaher Garten macht einfach viel mehr Spaß und trägt zum Schutz unserer Umwelt bei.


Hallo alle zusammen!

Bei meinem letzten Projekt war ich tatsächlich als MAURER tätig - und das zum ersten Mal!
Letzten Herbst pflanzte ich doch ein paar Blümchen neben dem Hühnerstall. Das liebe Federvieh wusste nichts Besseres zu tun, als ständig zwischen den Blumen zu scharren und über diese hinweg zu marschieren.

So kam mir die Idee, eine Steinmauer um die Pflanzen zu bauen.





Zuerst machte ich mich auf die Suche nach passenden Steinen, nicht allzu groß und eher flach. Rund um unseren Hof gibt es zum Glück genug davon. So musste ich nicht weit gehen, um welche zu finden. 






 Paulina und Kunigunde betrachteten mein Bauprojekt ziemlich misstrauisch. Antonia begutachtete mein Tun lieber von der Ferne.
Stein auf Stein setzte ich, die mit Baukleber versehenen Steine, aufeinander.






Zum Schluss füllte ich das Beet mit Blumenerde und pflanzte noch zwei Lupinen.

Fertig war mein Bauwerk :)






Schon länger war ich auf der Suche nach diesen wunderschönen Blumen. Ich hatte Glück, es waren die letzten zwei Stöcke, die es bei uns in der Gärtnerei noch gab.











Die Lupinen lieben sandigen Boden, der ja bei uns vorherrschend ist. Deswegen wird unsere Wohngegend auch SANDBÜHEL genannt ( Bühel = Hügel).




Dünger benötigen diese genügsamen Pflanzen auch keinen.




Ich glaube, den Hühnern scheint meine Gartenmauer zu gefallen!





Sollten die drei Damen doch weiterhin über meine Blumen hinwegmarschieren, habe ich mir überlegt, vielleicht noch einen kleinen Zaun zusätzlich zur Mauer zu bauen. Mal sehen :)










Nicht nur am Hühnerstall, sondern auch rund um den Hühnerzaun blüht es in voller Pracht.




Diese rosa und violetten Blümchen sind ganz von alleine am Zaun des Hühnergeheges gewachsen.








Ich freue mich immer sehr, wenn die Natur von selbst Hand anlegt und meinen Garten mitgestaltet. So wirkt alles gleich viel natürlicher.





Diese Rose habe ich letzten Herbst neben das Gartentor, welches zum Hühnerstall führt, gepflanzt.
Sie blüht wunderbar.







Ein letzter kritischer Blick von Antonia - ich glaube es passt alles, hoffe ich zumindest :)


 Für heute war genug Aufregung bei den Hühnern. Nun lasse ich sie wieder in Ruhe scharren, picken und Eier legen!



Ich wünsche euch noch ein schönes Wochenende, genießt die sommerlichen Tage,

alles Liebe und bis bald,


Hallo Ihr Lieben,

eigentlich wäre ja der erste März der meteorologische Startschuss für den Frühling. Doch bei uns schaut es aus wie im tiefsten Winter. Es schneit beinahe täglich.

Im Hühnergehege haben wir den Hühnern einen Weg freigeschaufelt. Sie suchen und scharren ganz verzweifelt nach frischem Grün. Doch leider sprießt noch kein einziger Halm.

Darf ich vorstellen: Antonia, Paulina , Kunigunde - unser Neuzugang auf unserem Hof.
Die drei Sussex Hühner haben sich in ihrem neuen Hühnerhaus schon sehr gut eingelebt.


Das Sussex - Huhn ist eine alte englische Haushuhnrasse. Sie sind sehr robust und suchen sich ihr Futter am liebsten selber in der Natur. Ständig sind sie am Graben, Rupfen und Zupfen. Frisches Gras lieben sie besonders.
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