So wie der Osterstrauß gehört auch ein Osterkranz zu Ostern unbedingt dazu. Es gibt doch nichts schöneres, als bei einem Frühlingsspaziergang im Wald verschiedenste Naturmaterialien wie Flechten, Moos oder Zweige zu sammeln und diese dann Zuhause zu einem dekorativen Osterkranz zu verarbeiten. Ob hängend an der Türe oder als Deko auf der Kommode, so ein selbst gemachter Osterkranz wirkt einfach wunderschön. Außerdem symbolisiert die Kreisform eines Kranzes den Kreislauf des Lebens sowie die Ewigkeit und Unsterblichkeit, was ja der Grundgedanke des Osterfestes eigentlich ist.
Bunt, fröhlich und natürlich selbst gemacht, so sollen die Ostereier für meinen diesjährigen Osterstrauß sein. Nach diesem langen, schneereichen Winter habe ich ein großes Verlangen nach frischen, freundlichen Farben. Jedes Jahr zu Ostern probiere ich eine neue Technik aus, um die ausgeblasenen Eier zu bemalen. Dieses Mal habe ich mich für Aquarellfarben in Kombination mit weißer Kreidefarbe entschieden. Die Ostereier waren ruck zuck bemalt und das Ergebnis gefällt mir sehr. Nun schmücken die bunten Eier meinen blühenden Osterstrauß und bringen endlich den Frühling ins Wohnzimmer!
Wenn der Winter endlich seine grauen Schleier ablegt, freuen wir uns alle auf frische Farben und eine Portion Leichtigkeit. Rosa spielt dabei eine ganz besondere Rolle: zart, romantisch und voller Frühlingsgefühle. Für meinen Frühlingskaffeetisch habe ich verschiedene Rosatöne mit Weiß und einem Hauch Grün kombiniert und so eine Tischdeko geschaffen, die gleichzeitig modern, liebevoll und wunderbar saisonal wirkt. Kleine Details wie Schmetterlinge, Federn, Blüten und frische Blumen verleihen dem Arrangement einen verspielten Touch und machen den Tisch zum perfekten Ort für einen gemütlichen Kaffeeklatsch mit lieben Freundinnen.
Obwohl es zur Zeit des Heiligen Valentins verboten war Paare christlich zu trauen, tat er dies heimlich und schenkte dem frisch vermählten Brautpaar Blumen aus seinem Garten. Die Blumen sollten dem Ehepaar Glück bringen. Priester Valentin wurde auf Grund seiner heimlichen Vermählungen am 14. Februar 269 enthauptet. Seit dem Jahre 350 wird der 14. Februar als Gedenktag an den Heiligen Valentin, der als Schutzpatron der Verliebten und Brautleute gilt, gefeiert. Erst im 20. Jahrhundert kam der Brauch, sich am Valentinstag Blumen zu schenken, von den USA nach Europa. Bei uns in Österreich ist es erst seit den 50er Jahren üblich, am 14. Februar mit Blumen seiner Liebsten eine Freude zu bereiten.
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