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Weihnachtliche Hundeleckerlies backen



Weihnachtskekse versüßen uns Menschen die Vorweihnachtszeit und stimmen uns auf das Fest der Liebe ein. Aber auch unsere vierbeinigen Freunde, die Hunde, freuen sich über weihnachtliche Hundeleckerlies. Besonders gut schmecken die Hundeleckerlies, wenn sie von Frauchen selbst gebacken werden. Lauter gesunde Zutaten wie, Haferflocken, Äpfel, Bananen und Joghurt habe ich für meine Leckerlies verwendet. Denn auch Naschereien wie Leckerlies sollten gesund und abwechslungsreich sein, damit unsere Vierbeiner fit und gesund bleiben. Da alle verwendeten Zutaten rein vegetarisch sind, können diese Leckerlies auch an Nagetiere oder Pferde verfüttert werden.


Aus dem Teig für die Hundeleckerlies habe ich Sterne, Kreise, Herzen sowie kleine Hunde ausgestochen. Die gebackenen Kekse habe ich auf einen kleinen Weihnachtsbaum im Garten aufgehängt. Es sollte eine Überraschung für unsere zwei Hunde, Quenny und Moritz, werden.



Quenny unser kleiner Vielfraß stürzte sich natürlich gleich auf die Leckerlies. Der Duft dieser weihnachtlichen Hundekekse war für Quenny einfach zu verlockend. Klein Moritz betrachtete die ganze Sache etwas argwöhnisch. Der Weihnachtsbaum schien irgendwie beängstigend für ihn zu sein. Leider traute sich Moritz kein Hundeleckerli vom Baum zu holen. Lediglich ein paar heruntergefallene Krümel von Quennys Leckerlies, die Moritz im Schnee fand, ließ er sich
schmecken.




Ich glaube, die Überraschung ist mir gelungen. Die Hunde hatten richtig viel Spaß mit den selbst gebackenen Hundekeksen. Falls ihr euren vierbeinigen Lieblingen auch ein paar Leckerlies zu Weihnachten selber backen wollt, hier habe ich das Rezept für euch.

Rezept Hundeleckerlies



Es ist ganz einfach unsere vierbeinigen Freunde mit selbst hergestellten Belohnungen und Leckereien zu erfreuen. Die Rezepte sind einfach und schnell zu machen und das Tolle daran: Man weiß was für Inhaltsstoffe enthalten sind. Im Gegensatz zu den gekauften Hundeleckerlies enthalten meine selbst gemachten Hundekekse keine Zusatzstoffe wie Salz, Zucker oder gar Farbstoffe. Bei den gekauften Leckerlies sind oftmals sogenannte Lockstoffe, wie zum Beispiel Glutamat, enthalten. Diese Stoffe beeinflussen das Sättigungsgefühl des Hundes. So frisst der Hund weiter, obwohl er eigentlich schon satt wäre. Diese Hundekekse sind alles andere als gesund für unsere vierbeinigen Freunde.

Zutaten für unsere weihnachtlichen Hundeleckerlies:

  • 125g Vollkornmehl
  • 50g Haferflocken
  • 1Karotte
  • 1/2 Apfel
  • 1Banane
  • 1TL Olivenöl
  • 1Ei
  • 2EL Joghurt
  • etwas Wasser


Zubereitung Hundeleckerlies


  1. Apfel und Karotte reiben und in eine Schüssel geben. 
  2. Die restlichen Zutaten dazugeben und zu einem Teig kneten. So lange rühren, bis sich der Teig von der Schüssel löst.
  3. Backofen auf 170 Grad vorheizen.
  4. Nun den Teig auf eine bemehlte Fläche geben und ca. 0,7 cm dick ausrollen.
  5. Hundekekse ausstechen und auf ein mit Backpapier belegtes Backblech geben.
  6. Die Hundeleckerlies bei ca. 170 Grad Heißluft im Backrohr ca. 15 Minuten goldbraun backen.
  7. Kekse auskühlen lassen. Zum Aufbewahren der Hundeleckerlies eignen sich gewöhnliche Keksdosen oder Stoffsäckchen.
Tipp: Im Sommer verwende ich sehr gerne frische Kräuter für meine selbstgemachten Hundekekse. Frische Löwenzahnblätter oder Salbeiblätter werden klein geschnitten und unter den Teig gerührt. Die enthaltenen Bitterstoffe sind sehr gesund und wirken zudem verdauungsfördernd.

Falls ihr selber keinen Hund und auch kein Pferd oder sonstiges Nagetier besitzt, könnt ihr diese Hundekekse natürlich auch verschenken. Über solch schmackhafte Weihnachtskekse freuen sich nicht nur die Fellnasen, auch Frauchen und Herrchen sind bestimmt begeistert von diesen gesunden und mit viel Liebe zubereiteten Hundeleckerlies.

Meine Fellnasen und ich schicken euch ganz liebe Grüße. Bis bald,




P.S: Vielen herzlichen Dank noch an alle, die bei dem DIY-Blogs Award 2017 für meinen Blog abgestimmt haben. Ganz, ganz lieben Dank :)!

Vanillekipferl nach Omas Rezept

Rezept für Vanillekipferl

Vanillekipferl, Kokosbusserl, Spitzbuben, Zimtsterne und noch viele andere leckere Kekssorten durfte ich als Kind zusammen mit meiner Oma in der Adventszeit backen. Besonders viel Spaß bereitete mir das Ausstechen der Mürbteigkekse. In kürzester Zeit waren sämtliche Backbleche voll mit Sternen, Glocken und Tannenbäumen. Nachdem die Kekse fertig gebacken waren, durften wir Kinder sie mit Zuckerglasur, Kokosraspeln, Schokolade oder buntem Zuckersträußel verzieren. Das eine oder andere Kekslein wurde zwischendurch auch gleich vernascht. So frisch aus dem Backofen schmeckten die Weihnachtskekse ganz besonders gut.

Rezept für Vanillekipferl

Schon als Kind mochte ich Vanillekipferln besonders gerne und auch heute noch zählt diese Kekssorte zu meinen liebsten Weihnachtskeksen. Den Geschmack und auch den Duft von Vanille liebe ich über alles. Es gibt keinerlei Speisen mit Vanillegeschmack, die ich nicht mag. Kerzen mit Vanilleduft verbreiten nicht nur zu Weihnachten, sondern das ganze Jahr über einen süßlichen Duft in meinem Haus. Vanillekipferln sind auch jedes Jahr die ersten Kekse, die ich in der Adventszeit backe.

Rezept für Vanillekipferl

Das Rezept für diese Vanillekipferln stammt noch von meiner Oma. Sie war eine begnadete Bäckerin. Gerne gebe ich das Rezept an euch weiter und hoffe, dass euch diese Vanillekipferln auch so gut schmecken wie mir.

Rezept Vanillekipferl


Rezept für Vanillekipferl

Vanillekipferl - Zutaten: 

  • 50g geriebene Mandeln
  • 50g geriebene Haselnüsse
  • 280g Mehl
  • 70g Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 200g Butter
  • 2 Eigelbe
  • 1EL Mandellikör
  • 5 Päckchen Vanillezucker
  • 1/2 Tasse Puderzucker


Rezept für Vanillekipferl

Vanillekipferl - Backanleitung:

Das Mehl wird auf ein Backbrett gesiebt. Die kalte Butter in Flöckchen schneiden. Geriebene Mandeln, Haselnüsse, Mandellikör, Zucker, Salz, Butter sowie Eigelb dazugeben. Die Zutaten zu einem Mürbteig kneten. Den Teig in Alufolie gewickelt ca. 2 Stunden lang im Kühlschrank ruhen lassen.

Rezept für Vanillekipferl

Rezept für Vanillekipferl

Das Backrohr auf 190 Grad vorheizen. Der Teig wird in ca. 5mm dicke Röllchen geformt. Die Röllchen in 5 bis 6 cm lange Stücke schneiden und zu Kipferln formen. Im Backrohr auf der mittleren Schiebeleiste 10 Minuten goldgelb backen.

Rezept für Vanillekipferl

Vanillezucker und Puderzucker vermischen und die noch ofenwarmen Kipferln darin wälzen. Tipp: Damit die Vanillekipferl nicht zerbrechen, könnt ihr sie lagenweise zwischen Backpapier in der Keksdose aufbewahren. 

Übrigens, wusstet ihr, dass früher die Leute glaubten, mit ihren selbstgebackenen Weihnachtskeksen die bösen Geister vertreiben zu können? Dabei wurden die Weihnachtskekse ans Fenster gestellt. Vernascht wurden diese Weihnachtskekse jedoch nicht von bösen Geistern, sondern von Kindern, Bettlern und Haustieren.

DIY Blogs Award 2017

Von Sparpedia wurde mein Blog für den DIY Blogs Award nominiert. Ich würde mich total freuen, wenn ihr mir eure Stimme schenkt und für meinen Blog abstimmt. Unter dem folgenden Link findet ihr zur betreffenden Seite und könnt dort für meinen Blog "White and Vintage" abstimmen: https://sparpedia.at/awards/diy-blogs-award-2017/

Ich danke euch recht herzlich für eure liebe Unterstützung <3!



Nun wünsche ich euch viel Spaß und gutes Gelingen beim Backen eurer Weihnachtskekse.

Liebe Grüße und bis bald,




P.S.: Falls Ihr noch Ideen für eine weihnachtliche Tischdeko sucht: Auf dem Blog "Schön bei dir" findet ihr auf meinem Beitrag "Tipps für eine festliche Tischdeko zu Weihnachten" ein paar Inspirationen. 



White Christmas - märchenhafte Weihnachtsdekoration


Inspiriert durch die schönsten Märchen der Brüder Grimm und des Hans Christian Andersen, möchte ich euch mit meiner diesjährigen Weihnachtsdekoration in ein weihnachtliches Märchenland führen und hoffe, euch ein wenig verzaubern zu können. Ich heiße euch alle herzlich willkommen zur zweiten Österreichischen Blogger Christmas - Hometour!

Die Tour dauert vier Tage lang. Achtzehn österreichische Blogger laden euch in ihre weihnachtlich geschmückten Häuser ein. Dabei werdet ihr von Blog zu Blog weitergeführt. Nachdem ihr bereits bei der lieben Martina von "Let und Lini" zu Besuch wart, hoffe ich, ihr habt noch ein wenig Zeit, um mit mir durch mein weihnachtliches Märchenland zu spazieren.

Mein Gartenhaus im Dornröschenschlaf


Was wäre die Weihnachtszeit ohne Märchen? Genauso wie Kekse, Kerzen, Christbaumkugeln und Tannenbaum gehören für mich Märchen zu Weihnachten dazu. Sie verleihen dieser stillen, besinnlichen Zeit mit ihrem nostalgischen Charme einen ganz besonderen Zauber. Diesen Zauber habe ich versucht, in meine diesjährige Weihnachtsdekoration einfließen zu lassen.


Der Prinz durchbrach die Dornenhecke und fand die wunderschöne Prinzessin schlafend in einem Himmelbett. Ein Himmelbett wie aus dem Märchen Dornröschen verwandelt mein Gartenhaus in einen märchenhaften, verzauberten Ort. Ein weißer Spitzenvorhang umrahmt das alte Eisensofa. Wie ein Sternenhimmel legt sich der Lichtervorhang mit seinen unzähligen funkelnden Lichtern über den Baldachin und bringt ihn zum Strahlen. 



Nachdem Dornröschen sich an einer Spindel stach, fiel sie in einen hundertjährigen Schlaf. Mit ihr der gesamte Hofstaat. An den Holzspindeln, die ich für dieses Weihnachtsgesteck verwendet habe, kann man sich zum Glück nicht stechen. Mehr als hundert Jahre alt sind sie allerdings auch. Neben Holzspulen als Kerzenständer schmücken getrocknete Rosen mein weihnachtliches Gesteck aus Thujenzweigen. Wie im Märchen von Dornröschen kommen auch bei meiner diesjährigen Weihnachtsdekoration immer wieder Rosen vor. Zum Teil habe ich dazu getrocknete Rosen, aber auch frische Rosen, die an geschützten Stellen in meinem Garten immer noch blühen, verwendet.





"Ihr lieben Täubchen, all ihr Vöglein, kommt und helft mir lesen. Die guten ins Töpfchen, die schlechten ins Kröpfchen!" So rief Aschenputtel ihre Freunde, die Tauben, um all die Linsen, die ihre böse Stiefmutter ausgeleert hatte, wieder einzusammeln. 



Meine Linsen landen nicht im Kröpfchen der Tauben, sondern befinden sich in meiner Lieblingsvase, die ich hier als Windlicht verwendet habe. Ein frischer Thujenzweig sowie ein romantisches Spitzenband verzaubern die Glasvase in ein weihnachtliches Windlicht. 


Aschenputtel liebte die Tiere. Es waren ihre einzigen Freunde. Das Bild von Aschenputtel, es war eine alte Postkarte, habe ich vergrößern lassen und auf Glas, das ich noch von einem alten Bild übrig hatte, geklebt. Durch den Lichteinfall wirkt das Bild sehr lebendig und scheint förmlich zu leuchten. Aus ein paar alten Holzresten ist der Bilderrahmen entstanden.  



Nachdem der Prinz das schöne Mädchen, das mit ihm getanzt hatte, erkannte, heiratete er es. Aus dem schmutzigen Aschenputtel wurde eine hübsche Prinzessin. Vielleicht hat Aschenputtel genau so eine Krone zu ihrer Hochzeit getragen. In meiner weihnachtlichen Dekoration soll die Krone das glückliche Ende dieses Märchens symbolisieren.




Neben all den märchenhaften Symbolen sowie unzähligen Kerzen und Lichterketten, lassen alte Gegenstände, wie diese über hundert Jahre alte Taufschachtel, die alten Zeiten wieder wach werden. Sie lassen uns schwelgen und träumen von einer Zeit, in der die Weihnachtszeit weniger hektisch und viel besinnlicher war.


Heller Lichterglanz erstrahlt den Flur




Wie jedes Jahr habe ich auch unseren Eingangsbereich, den Flur, mit in meine weihnachtliche Dekoration einbezogen. Ich finde es sehr einladend und stimmungsvoll, wenn beim Betreten des Hauses der Zauber der weihnachtlichen Atmosphäre gleich zu spüren ist.



Mein kleiner Adventskranz hier im Flur wirkt luftig leicht und ein wenig verspielt. Ein paar Zweige meines Eukalyptusstrauches, Rosenblüten von meiner Topfrose, die im Keller überwintert, eine Glasperlengirlande sowie ein weißes Vögelchen schmücken diesen Kranz. Anstelle von weißen Kerzen habe ich dieses Jahr zart rosafarbene Spitzenkerzen verwendet.  



"Oh, liebe Großmutter, bitte nimm mich mit. Wenn das Schwefelholz erlischt, dann bist du fort. Genauso, wie der herrlich gedeckte Tisch und der Weihnachtsbaum!" Die Großmutter nahm das kleine Mädchen auf den Arm und trug es mit sich fort. An einen Ort, an dem es keine Kälte und keinen Hunger gab. Sie waren bei Gott. Das kleine Mädchen mit den Schwefelhölzern - ein sehr trauriges Märchen, doch lässt es in uns die Hoffnung aufkommen, an ein Weiterleben nach dem Tode. In Erinnerung an dieses Märchen habe ich meine Schwefelhölzer mit einem Blatt Papier aus einem alten Buch umwickelt. Ein grüner Zweig, eine silberne Nuss sowie ein weißes Spitzenband verleihen dem Ganzen einen festlichen Glanz.




Windlichter, Kerzen und Lichterketten sorgen auch hier, wie im Gartenhaus, für eine weihnachtliche und besinnliche Stimmung. Diese zwei kleinen Zuckerhüte haben in einer alten Hutschachtel, die ich mit weißem Seidenpapier ausgekleidet habe, Platz gefunden. Ihr sattes Grün setzt frische Akzente in all dem vielen Weiß und harmoniert wunderbar mit den sanften Rosatönen.



Weihnachtlicher Märchenzauber im Wohnzimmer



Um die Königstochter von ihrem Fluch zu befreien, musste der Jüngling in den Besitz der Kristallkugel, die dem bösen Zauberer gehörte, gelangen. Zuvor musste er jedoch sämtliche Prüfungsaufgaben erledigen, die er auch bravourös meisterte und somit die Königstochter befreien konnte. 
Die Kristallkugel - ein weniger bekanntes, doch sehr faszinierendes Märchen von den Brüdern Grimm. Auch meine Kristallkugel wirkt durch das Licht der Lichterkette magisch und zauberhaft. 


Als Bühne für meine Glaskugel dient diese weiße Pokalvase sowie ein grüner Kranz gebunden aus frischen Tannenzweigen. Ein weißes Spitzenband mit filigranem Lochmuster verleiht dieser Dekoration einen nostalgischen Charme.


"Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist die Schönste im ganzen Land?" Wer kennt dieses Märchen nicht? Schneewittchen - eines der bekanntesten Märchen der Brüder Grimm. Mein kleiner Spiegel ist zwar nicht verzaubert, dafür ist er mit hübschen Barockschnörkeln verziert. Eine Perlenkette, eine Rose sowie rosafarbene Christbaumkugeln lassen diese Dekoration fast schon poetisch und verwunschen wirken.
 

Bauernsilberne Kerzenständer verwende ich das ganze Jahr über. Zur Weihnachtszeit wirken sie jedoch besonders festlich und elegant.



"Weiß wie Schnee, rot wie Blut, schwarz wie Ebenholz, dieses Mal können dich die Zwerge nicht mehr retten", sprach die böse Stiefmutter, als Schneewittchen von dem giftigen Apfel probierte. Wie wir alle wissen, ist das Märchen glücklicherweise gut ausgegangen und Schneewittchen führte mit ihrem Retter, dem Prinzen, ein fröhliches Leben. Die Äpfel meiner Weihnachtsdekoration sind alles andere als giftig. Sie stammen aus unserem Garten und erstrahlen nun im weihnachtlichen Lichterglanz.


Im hellen Lichterglanz erleuchtet auch meine große Vintage-Laterne, eines meiner liebsten Dekostücke. Vier große weiße Stumpenkerzen haben darin Platz. Ein herrlich duftender Eukalyptuszweig sowie eine bauernsilberne Christbaumkugel verleihen der Laterne Festlichkeit und Glanz.




Traditionell wird der Christbaum bei uns erst immer am Vorabend des Heiligen Abend aufgestellt. Dieses kleine Eukalyptusbäumchen durfte jedoch jetzt schon in unser Wohnzimmer einziehen. Geschmückt mit silbernen Nüssen, weißen Vögeln und einer Lichterkette erstrahlt es nun im weihnachtlichen Glanz. Die weißen Federn der Lichterkette erinnern ein wenig an Schneeflocken und lassen das Bäumchen verträumt und romantisch wirken.

Nun sind wir am Ende meiner Christmas Hometour angelangt. Ich hoffe, es hat euch gefallen mich durch mein weihnachtliches Märchenland zu begleiten. Morgen, am Dienstag geht es weiter mit unsere Österreichischen Blogger Christmas Hometor. Dann öffnet Astrid von "Creativelife" als erste ihre Türen für euch. Falls ihr eines der Häuser verpasst haben solltet, findet ihr am Ende meines Posts alle Links mit den betreffenden Vorschaubildern nochmals aufgelistet.

Vielen Dank für euren Besuch.
Alles Liebe und noch eine schöne Woche,



Österreichische Christmas Blogger-Hometour



Montag

Hilda von "Hildis Good Life"

Lisa von "Wohnprojekt"

Martina von "Let und Lini"

Christine von "White and Vintage