Vor ein paar Wochen habe ich euch Bilder von den kleinen Berner Sennenhund Welpen unserer Nachbarn gezeigt. Neun kerngesunde, prächtige Welpen hat die Berner Sennenhündin Rosi zur Welt gebracht. Wie versprochen, habe ich nochmals ein paar Bildern von den Kleinen gemacht. Mittlerweile sind aus den kleinen, handgroßen Hundebabys, knuffige, lebhafte Wollknäuel geworden. Arnold, Albert, Adele, Agnes, Axel, Achim, Alfons, August und Annelie - so heißen die kleinen Racker - halten ihre Züchterin ganz schön auf Trab. Sogar einen Familienausflug auf die Alm haben die Welpen, samt Hundemama natürlich, bereits unternommen und super gemeistert.
In einem richtigen Schwedenhaus zu wohnen - so wie wir es aus Astrid Lindgrens Filmen "Wir Kinder aus Bullerbü" oder "Michel aus Lönneberga" kennen - war immer schon ein lang ersehnter Traum von mir. Bereits als Kind faszinierten mich diese farbenfrohen und mit viel Liebe zum Detail gebauten Holzhäuser. Vor zwei Wochen hatte ich nun das große Glück, ein richtiges Schwedenhaus zu besichtigen und zu fotografieren. Unweit von uns im schönen Allgäu, im Ortsteil Maria-Thann, steht ein schwedisches Musterhaus von dem Schwedenhaus-Unternehmen Greenville. Schon der erste Eindruck, als ich vor diesem herrlichen Schwedenhaus stand, war überwältigend. Doch als ich das Musterhaus dann auch von innen bestaunen konnte, war es um mich geschehen! Ich wusste, unser neues Zuhause wird auf alle Fälle ein Schwedenhaus!
Wenn ich an Herbstfarben denke, dann kommen mir sofort prächtig leuchtende Farben wie Rot, Gelb und Orange in den Sinn. Obwohl diese Farben nicht zu meinen Lieblingsfarben zählen, liebe ich es, wenn die Natur im Herbst ihr buntes Kleid überzieht und die tiefstehende Sonne das bunte Herbstlaub so richtig zum Leuchten bringt. Was die Farben meiner Deko im Haus anbelangt, zieht es mich einfach immer wieder zu zarten Pastelltönen hin. Vor allem Rosa in Kombination mit Weiß und Grau. Ich finde diese Farbkombination so romantisch, feminin und harmonisch. Eigentlich zu jeder Jahreszeit passend.
Heute nehme ich euch wieder einmal mit in meinen Garten, denn ich muss euch unbedingt unsere neue Ruinen-Gartenmauer zeigen! Schon lange wollte ich einen Pflanzbrunnen, der so richtig Vintage und antik wirkt. Nun hatte ich endlich ein passendes Modell gefunden und auch sogleich gekauft. Jetzt musste nur noch ein geeigneter Platz zum Aufhängen des Pflanzbrunnens her. Lange überlegte ich hin und her und probierte sämtliche Stellen an unserer Hauswand aus. Doch irgendwie kam der Brunnen an der weiß verputzten Hauswand nicht so richtig zur Geltung. Ein antiker Pflanzbrunnen sollte doch auch an einer antiken oder zumindest antik wirkenden Wand hängen, oder? Und so kam mir die Idee, eine Ruinen-Gartenmauer zu bauen.
Was das Wetter anbelangt, könnte man zurzeit meinen, es wäre November. Die Sonne schafft es nur mit größter Mühe, sich durch die tief hängenden Wolken und den Nebel zu kämpfen. Die Temperaturen sind für Anfang Oktober viel zu kalt. Sie befinden sich bereits im einstelligen Bereich. Gestern hat es sogar ganz kurz geschneit. Doch in meinem Garten leuchten immer noch unermüdlich die vielen Sonnenblumen um die Wette und erfreuen mein Gärtnerherz, dass sie dieses Jahr so wunderschön und zahlreich blühen. Deshalb muss es mich auch nicht reuen, einige dieser prachtvollen Exemplare für die Vase abzuschneiden. Damit meine Sonnenblumen auch so richtig schön zur Geltung kommen, habe ich ihnen eine Schaukel aus Holzresten gebaut. So erfreut mich ihr Anblick auch von draußen, wenn ich auf dem Balkon sitze.
