Ein Garten mit ökologischen Grundsätzen - naturnah und romantisch





Ökologisches Gärtnern



Waren es in den letzten Jahren hauptsächlich Staudenbeete und Rosen, die meinen Garten schmückten, so halten mittlerweile immer mehr Wildblumen Einzug in mein grünes Naturparadies. Rosen, Hortensien sowie viele weitere Stauden harmonieren wunderbar mit Wildblumen wie Skabiosen, Kornblumen oder Steinkraut. Die wilden Schönheiten lockern eintönige Blumenbeete auf und bringen Leben sowie Farbenvielfalt in den Garten. Doch nicht nur die Pflanzenwelt hat sich in den letzten Jahren in meinem Garten verändert, auch was die Pflege anbelangt, fand ein Umdenken statt. Auf chemische Dünger, sowie Pestizide verzichte ich mittlerweile komplett. Zum Düngen verwende ich sehr gerne Brennesselsud und kompostierten Pferdemist. Schnecken werden einfach eingesammelt und an einem anderen Ort, an dem sie keinen Schaden anrichten können, wieder freigelassen. Seit ich kein Spritzmittel mehr gegen Läuse verwende, ist die Marienkäfer-Population in meinem Garten deutlich gewachsen. Ein ökologischer, naturnaher Garten macht einfach viel mehr Spaß und trägt zum Schutz unserer Umwelt bei.

Wildblumen - ein gedeckter Tisch für Insekten




Seit Wildblumen meinen Garten bereichern tummeln sich zahlreiche Schmetterlinge, Bienen, Hummeln und andere nützliche Helfer auf den Blüten. Nie zuvor konnte ich so viele Insekten in unserem Garten beobachten. An sonnigen Sommertagen summt es um die bunten Blütenköpfe beinahe wie in einem Bienenstock. Einfach wunderschön anzusehen. Auch seltene Schmetterlinge, wie zum Beispiel der Schwalbenschwanz, besuchen immer öfters die Wildblumen. Leider sind viele Schmetterlinge und auch andere nützliche Insekten vom Aussterben bedroht. Um so wichtiger ist es, mit einem naturnahen Garten kleine Lebensräume für all diese Tiere zu schaffen. 


Im Handel werden vielerlei Saatgutmischungen für Wildblumenwiesen angeboten. Es gibt spezielle Mischungen, die auf die Bedürfnisse der unterschiedlichen Insekten abgestimmt sind. Bienen und Hummeln lieben besonders Kräuter wie Lavendel oder Thymian. Schmetterlinge laben sich besonders gerne am Nektar der Blüten von Skabiosen, Natternkopf oder Wilden Möhren. Anstelle von gekauften Saatgutmischungen kann man natürlich auch Samen von wild wachsenden Blumen auf Feldern sammeln und diese dann im Garten aussäen. Ich mache es meistens so, dass ich gekaufte und selbst gesammelte Samen mische. Im Herbst sammle ich dann einige der Samen wieder ein und so habe ich für das nächste Frühjahr neues Saatgut. Die Wiese wird auch nicht gemäht, sondern ich lasse die verwelkten Blumen bis zum nächsten Frühjahr stehen. Im zeitigen Frühjahr entferne ich vorsichtig von Hand die abgestorbenen Pflanzen und streue dabei die noch vorhandene Samen aus.


Früh im Sommer öffnet der Kalifornische Mohn - oder auch Schlafmützchen genannt - seine kelchförmigen Blüten. Im Frühsommer, wenn ringsum bereits die Wiesen für die Heuernte gemäht wurden und auch sonst in den Blumenbeeten nicht allzu viel blüht, lockt diese farbenprächtige Pflanze unzählige hungrige Gäste an. Ab und an landet eines dieser filigranen Schönheiten in meiner Vase und ziert den Küchentisch. Aber ich nehme mich diesbezüglich sehr zurück und lasse natürlich den Insekten den Vortritt.


Total fasziniert bin ich von dieser dunkelvioletten Kornblumen. Kannte ich bisher doch nur die himmelblaue wilde Art der Kornblume, die man bei uns am Straßenrand findet. Auch in zartem Rosa blüht sie nun auf meiner Blumenwiese.


Ein kleines Wundermittel gegen Migräne und viele andere Wehwehchen ist diese zarte, hübsche Pflanze mit dem Namen Mutterkraut. Sie gedeiht hervorragend auf nährstoffreichem Boden und vermehrt sich gerne durch Selbstaussaat. Ich verwende dieses Blümchen sehr gerne in Kombination mit Garten- oder Wildblumen für meine Sommersträuße. Aber auch einzeln in einer Vase kommt das Mutterkraut wunderschön zur Geltung.

Blühende Vielfalt






Was Inneneinrichtung und Deko anbelangt habe ich farbtechnisch meine ganz konkreten Vorstellungen. Neben Weiß gibt es meistens nur eine oder höchstens zwei weitere Farben anzutreffen. Doch im Garten soll und darf es bunt sein. Insekten lieben bunte Blumen. Monotone Blumenbeete sind alles andere als attraktiv für Schmetterlinge und Co. 

Alte Staudensorten für den Bauerngarten



Zu meinen absoluten Lieblingspflanzen zählt der Fingerhut in all seinen wunderschönen Farben. Seine zauberhaften Blüten, die an Elfenhüte erinnern, verleihen dem Garten einen märchenhaften Charme. Auch Hummeln und Bienen lieben diese prachtvolle Pflanze über alles. Am besten gedeiht der Fingerhut im Halbschatten auf sandigem, stickstoffhaltigem Boden. 



In einem Bauern- oder Cottage Garten dürfen Stockmalven sowie Stockrosen auf keinen Fall fehlen. Diese farbenprächtigen Stauden zählen zu den ältesten Gartenpflanzen. Zu Großmutters Zeiten fand man diese Prachtexemplare in beinahe jedem Garten. So langsam wird sie von vielen Hobbygärtnern wiederentdeckt und erfreut sich immer größerer Beliebtheit.



Eigentlich zählen Geranien zu den klassischen Balkonpflanzen. Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie meine Oma ihren Balkon jedes Jahr aufs Neue mit unzähligen Geranien in der Farbe Rosa und Weiß geschmückt hat. Den Winter über verbrachten die Geranienstöcke im Keller und warteten darauf, dass sie im Frühjahr auf der Fensterbank zu neuem Leben erwachen durften. Genauso wie meine Oma mache ich es auch heute noch. Nur, dass meine Geranien nicht auf dem Balkon, sondern in Blumentöpfen im Garten stehen.



Auch unzählige Rosensorten gibt es in meinem Garten zu finden. Märchenrosen haben es mir besonders angetan. Ich liebe diese romantischen, gefüllten Blüten. Leider sind diese Rosensorten für Insekten nicht besonders attraktiv, da die Blüten keinen Nektar enthalten. Es sind sozusagen Mogelpackungen für unsere Insektenfreunde. Anders ist es bei den Wildrosen. Wildrosen locken mit ihrem intensiven Duft unzählige Nützlinge an und bieten im Herbst mit ihren leuchtend roten Früchten wertvolle Nahrung für Vögel und andere Tiere. Außerdem wachsen Wildrosen auch im Schatten und stellen keine großen Ansprüche an den Boden. Drei solcher Wildrosensträucher habe ich heuer gepflanzt. Ich bin gespannt, wie sie sich bis zum nächsten Jahr entwickeln werden.

Lichtquellen im Garten






In sämtlichen Ecken meines Gartens sind Laternen, Kerzen und Windlichter zu finden. Ich liebe es, wenn spät abends die Lichter den Garten erhellen. Mit ihrem sanften Licht sorgen sie für eine ganz besonders gemütliche, romantische Atmosphäre. Auch im Winter zur Weihnachtszeit verzaubern sämtliche Lichterketten meinen Garten in ein stimmungsvolles Licht.

Der Garten - Lebensraum für unsere Tiere



Unsere Hühner, Hunde und Katzen genießen den Freilauf im Garten. Vor allem an heißen Sommertagen finden sie hier im Schatten der Bäume und Sträucher ein kühles Plätzchen zum Dösen. Auch unser neuer Gockelhahn Maximilian freut sich sehr über den täglichen Freigang mit seiner Hühnerschar. Erst seit er bei uns eingezogen ist, sind die Hühner so richtig glücklich. Ich hätte nie geglaubt, dass ein Gockelhahn sich so liebevoll um seine Hühner kümmert. Sein morgendliches Krähen mag so manchen in unserer Nachbarschaft stören, aber ich finde, auf dem Land gehört ein krähender Gockelhahn einfach dazu. Ich auf jeden Fall freue mich jeden Morgen aufs Neue, wenn Maximilian mich lautstark und freudig begrüßt.

Alles Liebe und bis zum nächsten Mal,



Fink Living Magazin

Vor ein paar Monaten flatterte eine E-Mail von der lieben Ewa in mein Postfach. Sie fragte mich, ob ich vielleicht Lust hätte, ab und an einen Beitrag für das neu eingeführte Online-Magazin der Marke Fink zu schreiben. Natürlich hatte ich große Lust dazu und durfte nun auch schon einige Posts verfassen. Gerne möchte ich euch heute dieses Magazin etwas genauer vorstellen und habe deshalb ein paar Bilder meiner DIY- und Dekoprojekte, die ich bereits für das Online-Magazin von Fink gezaubert habe, mitgebracht.


Ein Magazin voller kreativer Ideen


Kreative Deko-und DIY-Ideen zum Nachmachen.

DIY-Anleitung Kerze mit Blumenkranz

Kreative Deko-und DIY-Ideen zum Nachmachen.

Kreative Deko-und DIY-Ideen zum Nachmachen.

Diese zauberhafte Herzkerze in der Farbe Lindgrün hat mich dazu inspiriert einen luftig, leichten Blumenkranz aus Wiesen- und Gartenblumen zu binden. Die Kombination Grün und Rosa gefällt mir besonders gut, sie wirkt so frisch, lebendig und sommerlich. 

Kreative Deko-und DIY-Ideen zum Nachmachen.

Vielleicht seid ihr noch auf der Suche nach einem passenden Geschenk oder Mitbringsel für die nächste Grillparty? Ich glaube, mit dieser Kerze zaubert ihr bestimmt euren Freunden ein Lächeln ins Gesicht. Die Anleitung für dieses DIY findet ihr im Online-Magazin von Fink in meinem Beitrag "DIY - Anleitung Kerze mit Blumenkranz"  Erhältlich ist die Herzkerze im Fink Living - Online Shop.

DIY - Glasvasen verziert mit edler Spitze im Vintage Look

Kreative Deko-und DIY-Ideen zum Nachmachen.

Spitzen sind der Inbegriff für Romantik. Sie zaubern aus schlichten Gegenständen, wie zum Beispiel diesen Glasflaschen, wunderschöne, dekorative Dekoaccessoires.

Kreative Deko-und DIY-Ideen zum Nachmachen.

Auch mit ein wenig Farbe werden gewöhnliche Einweckgläser und Flaschen im Handumdrehen zu dekorativen Hinguckern.

Kreative Deko-und DIY-Ideen zum Nachmachen.

Schlichte Vasen im Vintage-Look treffen auf edle Eleganz: Dieses exclusive Windlicht der Firma Fink reiht sich harmonisch in die Gruppe der selbstgemachten Vasen ein. Mehr dazu findet ihr hier auf meinem Beitrag "Glasvasen verziert mit edler Spitze im Vintage Look" .

Eine Laterne für alle vier Jahreszeiten

Kreative Deko-und DIY-Ideen zum Nachmachen.

Eine Laterne - vier Dekorationsmöglichkeiten. Ob Frühling, Sommer, Herbst oder Winter, diese zeitlos schöne Laterne mit dem wohlklingenden Namen Mena, lässt sich mit ein paar hübschen Accessoires und mit wenigen Handgriffen der jeweiligen Jahreszeit entsprechend anpassen.

Kreative Deko-und DIY-Ideen zum Nachmachen.

Kreative Deko-und DIY-Ideen zum Nachmachen.

Weitere Bilder und Anregungen findet ihr auf meinem Beitrag "Eine Laterne - vier Jahreszeiten" im Fink Living Magazin. Außerdem gibt es noch viele andere tolle Inspirationen, Gestaltungsideen und DIY-Tipps von kreativen Bloggern zu sehen. Schaut doch einfach mal vorbei im Fink Living Magazin. Es lohnt sich bestimmt.

Ich wünsche euch ein angenehmes Wochenende.
Alles Liebe,



Kooperation/Werbung

Erfrischendes Mascarpone-Himbeerdessert

Dessert mit Qimiq

In meinem Garten sind bereits die ersten Früchte reif. Die Himbeersträucher tragen leuchtend rote Beeren, die heuer ganz besonders süß schmecken. Diesen Sommer hatten die Himbeeren viele Sonnenstunden zum Reifen und dadurch ein intensives Aroma erhalten. Ob für Kuchen, Torten oder andere süße Desserts - die kleinen Vitaminbomben schmecken einfach sehr lecker.

Mascarpone Himbeerdessert - Zubereitung


Dessert mit Qimiq

Dessert mit Qimiq

Mascarpone, QimiQ und Himbeeren vereinen sich zu einer luftig leichten, erfrischenden Sommercreme. Angerichtet in hübschen Gläsern schmeckt dieses sommerliche Dessert nicht nur super lecker, sondern schaut auch noch sehr hübsch aus.


Dessert im Glas

Für ca. 4 Portionen benötigt ihr folgende Zutaten:

  1. 500g Mascarpone
  2. 1 Packung QimiQ Classic (Vanillegeschmack)
  3. 150ml Kokosmilch
  4. 400g Himbeeren (frisch oder tiefgekühlt)
  5. 70g Staubzucker
Für dieses Mascarpone-Himbeerdessert verwende ich den Sahneersatz QimiQ Classic Vanille. Dieses natürliche Sahneprodukt enthält weniger Fett (15 %) als herkömmliche Sahne. Auch Eier und Butter können durch QimiQ Classic ersetzt werden. Informationen zu weiteren möglichen Einsatzbereichen dieses Produktes findet ihr HIER. Falls ihr QimiQ testen wollt, mit diesem Code XHKCTY80MZDY bekommt ihr einmalig einen 5 % Nachlass im QimiQ Webshop  www.shop.qimiq.at.

Dessert im Glas



Zubereitung:


Dessert im Glas

  • Mascarpone zusammen mit QimiQ Classic Vanille in eine große Schüssel geben und mit einem Rührgerät oder Schneebesen glattrühren.
  • Kokosmilch nach und nach unterrühren.
  • Staubzucker hinzufügen.
  • Die frisch gewaschenen Himbeeren mit einem Küchentuch trockentupfen und vorsichtig unter die Mascarpone-QimiQ-Masse rühren.
  • Das Mascarpone-Himbeerdessert in Gläser füllen. Weckgläser oder gewöhnliche Marmeladengläser eignen sich hervorragend und schauen besonders dekorativ aus.
  • Das Dessert mit einer Frischhaltefolie abdecken und im Kühlschrank ca. 5 Stunden kalt stellen.
  • Vor dem Servieren die Gläser mit einem hübschen Schmuckband oder mit ein wenig Bast verzieren. 
  • Mit frischen Himbeeren, Pfefferminzblättern oder essbaren Blüten das Dessert garnieren, servieren und genießen! 

Tipp: Anstelle von Himbeeren könnt ihr natürlich auch andere Beeren oder Früchte für die Zubereitung dieses Desserts verwenden.

Nun wünsche ich euch gutes Gelingen!
Alles Liebe und noch eine schöne Woche,
 

PS.: Falls ihr noch auf der Suche nach einem hübschen Geschenk seid, auf dem Blog Schön bei Dir von DEPOT  habe ich für euch ein Rezept für wohlriechende Badesalze. Vielleicht schaut ihr HIER mal vorbei. Ich würde mich freuen.


Werbung/Kooperation

DIY - maritime Sommerkerzen




Der Sommer 2017 zeigt sich, zumindest bis jetzt, von seiner allerbesten Seite. Sogar bei uns heroben in den Bergen klettern zurzeit die Temperaturen über die 30-Grad-Marke. Bei diesen heißen Temperaturen fühle ich mich so richtig in Urlaubsstimmung. Am liebsten würde ich gleich die Koffer packen und irgendwohin ans Meer fahren. Doch leider ist momentan keine Zeit für Urlaub - die Heuernte muss eingebracht werden. Doch ein wenig maritimes Sommerfeeling hab ich mir mit diesen selbst gemachten Sommerkerzen in mein Gartenhaus geholt. Nun träume ich abends, wenn ich die Kerzen anzünde, von Sonne, Strand und Meer :)!



Viel benötigt ihr für diese sommerlichen Kerzen nicht. Lediglich eine Wasserkaraffe aus Glas, ein wenig Sand, ein paar Muscheln sowie Spitzkerzen.



Zum Dekorieren könnt ihr allerlei Strandschätze aus eurem letzten Urlaub verwenden.


Maritimes Sommerfeeling auch in meinem Gartenhaus: Frische Meerestöne zaubern den Beachhouse Look fernab von Meer und Wasser ins Haus. Wenn ich hier so liege und die Augen schließe, kann ich doch tatsächlich das Meeresrauschen hören. Oder träume ich nur?


Falls ihr nun Lust bekommen habt, euch auch ein wenig Meeresrauschen in eure vier Wände zu holen, dann findet ihr auf dem wunderschönen Blog "Schön bei dir" von DEPOT  die vollständige DIY-Anleitung sowie weitere Bilder zu meinen maritimen Sommerkerzen. Ich wünsche euch viel Spaß mit diesem DIY!

Sommerliche Grüße aus den Bergen schickt euch,